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Warmes Licht im Wohnraum

warmes Licht

Als moderne Frau, die viel unterwegs ist, ist ein gemütlicher Wohnraum besonders wichtig. Nach einem anstrengenden, aktiven Tag braucht man einen Rückzugsort zum Entspannen und Erholen. Ein entscheidender Teil dabei macht die Beleuchtung aus. Ein gemütlicher Raum entsteht neben der Einrichtung auch durch das richtige Licht. Nicht jede Lampe erzeugt eine relaxte Atmosphäre und trägt zu einem gemütlichen Lebensraum bei. Da Licht eine grosse Wirkung auf die Psyche hat und die Stimmung enorm beeinflussen kann, sollten Sie sich für warme Lichter zum Wohnen entscheiden. Es wirkt behaglich und Sie werden sich direkt geborgen fühlen.

Was bedeutet warmes Licht?

Zunächst muss man wissen, dass Licht eine spektralische Zusammensetzung ist, die von unserem Auge, Nervensystem und Gehirn verarbeitet wird. Darum empfinden wir "farbiges Licht", das eine bestimmte Stimmung hervorrufen kann. Die Lichtfarbe ist dazu technisch in verschiedenen Qualitäten unterteilt. Zum einen gibt es "warmweiss" (auch ww), dessen Farbtemperatur unter 3300 Kelvin liegt. Die Farbe sieht gelblich-weiss aus und wirkt auf den Menschen behaglich und gemütlich. Sie eignet sich daher gut zum Wohnen. Die zweite Kategorie nennt sich "neutralweiss" (nw) und ist, wie der Name schon sagt, weiss. Die Farbtemperatur liegt hier bei 3300 bis 5500 K und hat einen sachlichen und künstlichen Charakter. Lampen mit dieser Farbtemperatur werden zum Beispiel in Kunstaustellungen verwendet, um die Farben der Bilder nicht zu verfälschen. "Tageslichtweiss" (tw) liegt bei über 5500 K und ist dem Tageslicht sehr ähnlich. Auf den Menschen wirkt es anregend, technisch und passt zum einfallenden Tageslicht. Darum wird diese Lichtfarbe gerne in Büros und in Arbeitszimmer eingesetzt. Für die passende Beleuchtung zum Wohnen wählen Sie also am besten warme Lichter. Das sind alle Lichter unter 3300 K.

Wie kann ich in meinem Wohnraum diese Lichter am besten einsetzen?

Wird die Beleuchtung richtig eingesetzt, wird der Lebensraum zur Wohlfühloase. Besonders behaglich wirken viele Lampen in unterschiedlichen Stärken im Raum verteilt. Das kann ein Mix aus Deckenlampen, Stehlampen, Leselampen und indirekten Lichtern sein. Einen hellen, schattenlosen Raum empfinden wir als monoton und erinnert an einen Wartesaal. Abhilfe kann mit Kontrasten geschaffen werden. In einem Raum sollte es sowohl kleine Lichtinseln, wie auch schwach beleuchtete Zonen geben. Das gibt dem Raum Abwechslung. Genau wie Lichtakzente, die zum Beispiel ein bestimmtes Bild in Szene setzen. Nichts ist unangenehmer, als in einen durchdringenden Lichtstrahl schauen zu müssen. Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass die Lampe abgeschirmt ist. Erst unter einen Schirm kann sie ihre wahre Leuchtkraft entfalten uns ist kein Störfaktor mehr. Ein besonderer Clou mit Romantikfaktor sind Lichtdimmer.

Mit einem kleinen Dreh bestimmen Sie die Stärke des Lichtes. Warme Lichter sollten in Räumen eingesetzt werden, wo Sie zur Ruhe kommen wollen. Im Arbeitszimmer, Keller, Flur und über der Küchenarbeitsfläche eignen sich weisse Lichter besser. Sie sollten neben der Beleuchtung natürlich auch an die Einrichtung denken, die ebenfalls zu einem gemütlichen Lebensraum beiträgt. Nur eine stimmige Komposition aus Lichtquellen und Einrichtung erschafft einen gemütlichen Raum zum Wohnen.

Bildquelle: Josch 13 / pixabay.com

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