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Nachhaltig wohnen

Nachhaltig Wohnen

Wer noch lange in einer gesunden Umwelt und in einem schönen Lebensraum wohnen möchte, sollte sich zunächst Gedanken über sein Verhalten und seine Gewohnheiten machen. Denn mit ein paar kleinen Tricks kann jeder nachhaltig wohnen und leben. Wer sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umwelt auseinandersetzt, wird schnell als "Öko" abgestempelt. Doch grade ambitionierte, emanzipierte Frauen sollten sich mehr mit dem Thema befassen. Sie tun nicht nur der Umwelt und dem Lebensraum einen Gefallen, sondern auch sich selbst. Nachhaltig Wohnen trägt nämlich zur eigenen Gesundheit und zum Wohlbefinden bei. Sie werden sehen, dass Nachhaltigkeit leicht in den Alltag integriert werden kann.

Nachhaltigkeit

Was bedeutet nachhaltiges Wohnen eigentlich? Diese Frage kann in einem weiten Rahmen beantwortet werden. Zunächst einmal sollten Sie sich über Ihr Konsumverhalten bewusst werden. Dazu können sie im Internet Ihren eigenen ökologischen Fussabdruck berechnen. Er zeigt die Fläche an, die benötigt wird, um die Energie und Rohstoffe, die Sie in Ihrem Alltag benötigen, zur Verfügung zu stellen. Die einfachste Methode, mit der Sie direkt beginnen können, ist Strom sparen! Heisst, Standby-Modus abschalten, effiziente Haushaltsgeräte kaufen und auf Energiesparlampen und LEDs umrüsten. Statt die Heizung im Winter immer wieder voll aufzudrehen, sollten Sie bewusst Haushalten und den Wohnraum immer auf eine Basistemperatur halten. Das schont Umwelt, Lebensraum und Geldbeutel.

Isolierte Fenster und Solaranlagen auf dem Dach tragen ebenfalls zur Nachhaltigkeit bei. Ihre Einrichtung spielt auch eine grosse Rolle in Sachen Nachhaltigkeit. Leider gibt es keine rechtsverbindliche Definition für nachhaltige Einrichtung. Nur der Selbsttest kann hier weiterhelfen. Achten Sie darauf, dass die Möbel keine langen Lieferwege haben, langlebig verarbeitet sind und aus Schweizer oder Europäischer Forstwirtschaft stammen. Bestimmte Siegel können aber Indizien sein, wie der "Blaue Engel", das FSC-Siegel und das GS-Siegel. Glücklicherweise müssen Sie nicht auf Design verzichten! Viele tolle Möbelstücke finden Sie unter anderem auf Messen wie die "Bio Marché". Noch ein Pluspunkt, jedes Jahr kommen mehr Hersteller und Besucher hinzu.

Teamsache

Das Thema Nachhaltigkeit betrifft natürlich nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die Ihrer Mitbewohner. Und natürlich die Gesundheit unserer Erde, auf der wir alle leben. Sprechen Sie gesellig über das Thema und geben Sie Ihr Wissen weiter. Das kann ruhig mehrmals passieren, denn die Macht der Gewohnheit ist sehr stark. Wird es einem häufiger bewusst gemacht und gleichzeitig hilfreiche Tricks mitgeliefert, kann sich das Verhalten ändern. Wenn Sie hören, dass Ihr Mitbewohner eine neue Einrichtung braucht, können Sie ihm Tipps geben, welche Marken nachhaltige Einrichtung herstellen. Aber bitte nicht zu aufdringlich, da nicht jeder das Budget für nachhaltige Möbel besitzt.

Doch wenn Sie mit Ihren Argumenten überzeugen können, werden Sie Ihn vielleicht von einer nachhaltigen Investition überzeugen. Versuchen Sie allerdings sympathisch zu bleiben, um ein friedliches Miteinander nicht zu gefährden. Wenn Sie kreativ werden wollen, tauschen Sie alte Möbel untereinander oder werten Sie alte Möbel vom Flohmarkt gemeinsam auf. Vielleicht ist Ihr Mitbewohner handwerklich begabt und hilft beim Abschleifen, Streichen und Bekleben. Nachhaltig leben macht so sogar richtig Spass.

Bildquelle: e-gabi / pixabay.com

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